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Chinesische Musiker suchen Quartier

Geschrieben von Christian Wolff

Mit Teilnehmern aus dem „Reich der Mitte“ planen die Organisatoren des Festivals „Tönnis rockt“ bei ihrer nächsten Auflage am 15. Juli. Allerdings suchen die Musiker aus China derzeit noch eine Schlafgelegenheit vor Ort.

Die Bühne des Festivals „Tönnis rockt“ steht an gewohnter Stelle: an der Alten Schule Tönnishäuschen. Foto: Christian WolffNur noch etwas mehr als zwei Wochen, dann wird in Ahlens kleinstem Ortsteil wieder gerockt, bis die Schwarte kracht. Das Freiluft-Festival „Tönnis rockt“ hat sich neben dem Schützenfest zum zweiten Publikumsmagneten entwickelt, das jährlich in den Ortskern lockt.

Am Samstag, 15. Juli, werden somit wieder mehrere Hundert Musikfreunde nach Tönnishäuschen kommen. Einige davon von sehr weit her, denn erstmals stehen zwei Bands aus China auf der Setlist. „Die Jungs werden schon am Freitag anreisen und bräuchten für das Wochenende noch einen Schlafplatz“, sagt Andreas Scheffer, Vorsitzender des federführenden 1. FC Tönnishäuschen. „Wir hoffen, dass sich jemand bereiterklärt, einen Schlafplatz für das betreffende Wochenende zu stellen.“ Entsprechende Angebote nimmt Scheffer per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Das Festivalprogramm beginnt diesmal schon um 17 Uhr. Den Auftakt macht die Gruppe „Smoke“, die mit ihren Reminiszenzen an Uschi Nerkes „Beat-Club“ schon bei zahlreichen Veranstaltungen in der Region, zum Beispiel bei „Rock am Schacht“, aufhorchen ließ – und zwar nicht nur Nostalgiker. Um 18 Uhr steht mit Alex Fischer ebenfalls ein alter Bekannter auf der Bühne. Ihm folgen „Tulegur“ (19 Uhr), Maria Nicolaides (20 Uhr) und „The Heavy Hitters“ (21 Uhr). Den Abschluss des langen Rock-Nachmittags bilden „Mabang“ (22 Uhr) und „DeCode“ (23 Uhr). Weitere Details zur Anfahrt und den Bands wollen die Veranstalter im Vorfeld noch bekanntgeben.

Doch schon jetzt weist Andreas Scheffer darauf hin, dass Besucher nach Möglichkeit mit Bus oder Fahrrad anreisen sollten, da Pkw-Stellplätze nur beschränkt vorhanden sind.

az logoAhlener Zeitung, Bericht: Christian Wolff