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Neuer zweiter Vorsitzender momentan nicht in Sicht

Geschrieben von Jüo

Die Interessengemeinschaft Vorhelmer Vereine und Verbände (IGVVV) sucht einen neuen zweiten Vorsitzenden. Die Position konnte bei der Frühjahrsversammlung am Donnerstag im Haus Pelmke nicht besetzt werden.

 Nachdem der bisherige Amtsinhaber Peter Lehmann infolge seines Umzugs auch seinen vereinsinternen Rückzug angetreten hatte, war der Vorstand auf der Suche nach einem Nachfolger. Und zwar ergebnislos. „Der Vorstand kann Ihnen keinen Kandidaten vorstellen“, teilte Vorsitzender Josef Remmert mit. Und da auch aus der Versammlung selber kein Interessent ins Rennen geschickt wurde, bleibt dieser Posten nun bis auf weiteres vakant.

In seinem Amt bestätigt wurde Schriftführer Guido Keil, der am Donnerstag krankheitsbedingt nicht anwesend war, sein Einverständnis aber bereits im Vorfeld signalisiert hatte.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Organisation der diesjährigen Dorfbiennale am 25. und 26. Mai. Bislang sind laut Remmert 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche in den Zelten fest vergeben. Anders als in den Vorjahren gibt es diesmal neben einem Informationszelt für die Besucher auch ein Gastronomiezelt, und es wird der Dorfplatz mit einem Fallschirm überspannt. „Gegen die Sonne“, sagte Remmert schmunzelnd mit Blick auf die Regengüsse bei den zurückliegenden Veranstaltungen.

Zahlreiche Mitgliedsvereine sollen zum Gelingen auf unterschiedliche Weise beitragen, und auch eine Tombola mit attraktiven Preisen wird es wieder geben. Geplant sind zwei Gewinnziehungen am Samstag und drei Ziehungen am Sonntag. Ansprechpartner in allen organisatorischen Fragen ist Guido Keil.

Schützenchef Ralf Kiowsky bestätigte, dass der Fahnenschmuck der Schützen zur Dorfbiennale hängen bleiben wird. Er ging kurz kritisch auf die Durchführungsvorschriften für derartige Feste wie die strikte Einhaltung des Rauchverbotes und die Verpflichtung eines Sicherheitsdienstes ein: „Wenn man die Vereine kaputt machen will, dann soll man es uns sagen.“

Hubertus Beier, Vorsitzender des Ortsausschusses, verwahrte sich in seinem Bericht gegen die Einmischung Ahlener Kräfte in Vorhelmer Angelegenheiten wie zum Beispiel den Bau des Altenheimes: „Wir wissen selber, was für unser Dorf gut ist.“ Man brauche hier keine belehrende Einmischung aus Ahlener Politikerkreisen.

Geschrieben von Jürgen Otto, Ahlener Tageblatt

 

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