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Augustin Wibbelt

Geschrieben von DocChicago

Der zum Priester geweihte Dr. Augustin Wibbelt (1862 - 1947) ist der berühmteste Sohn Vorhelms. Als Kaplan lebte er in Duisburg, als Priester in Kleve / Niederrhein und kehrte nach seiner Pensionierung nach Vorhelm zurück. Dort ist er begraben.

 

 

Augustin WibbeltAugustin Wibbelt (1862 - 1947) begann 1881 als Redakteur der katholischen Wochenschrift 'Ludgerus-Blatt' damit, plattdeutsche Erzählungen zu veröffentlichen. Seine Romane, zahlreiche Publikationen in Zeitschriften und seine hochdeutschen Veröffentlichungen haben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein riesiges Publikum erreicht.

 

Der Gedichtband 'Mäten-Geitlink' hochdt.Märzamsel gilt als sein wichtigstes Werk. Noch heute lernen Generationen von Schulkindern, die längst kein Plattdeutsch mehr sprechen, sein schönstes Gedicht Dat Pöggsken das Fröschlein auswendig. Diesem Gedicht hat der Vorhelmer Heimatverein mit der 'Pöggsken-Skulptur' am Hellbach ein Denkmal gesetzt.

 

Tondokumente: Von der CD 'Seißen-Dengeln: Plattdeutsche Gedichte von Augustin Wibbelt' (1997)

 

Eine seltene Aufnahme aus dem Jahr 1930 ist ein Zeitdokument, wie das 'Pöggsken' damals gesprochen wurde. Die Aufnahme 'So mögg ick sien' so möchte ich sein stammt von Ottilie Baranowski aus dem Jahr 1990.

Biographie

Augustin Wibbelt Gesellschaft

 Dat Pöggsken

So mögg ik sien

Rezension: Feldpost