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Zahl an Freiwilligen diesmal besonders hoch

Geschrieben von Christian Wolff
Krankenwallfahrt des Malteser-Ritterordens nach Lourdes

In aller Frühe versammelten sich am Mittwoch, 27. Mai 2009, die Krankenwallfahrer des Malteser-Ritterordens am Haus Vorhelm, um letzte Vorbereitungen ihrer Reise nach Lourdes zu treffen. Bereits zum 34. Mal brach der „Münsteraner Zug“ von dort aus auf.

Foto: Christian Wolff
Mit über 80 Personen brachen die Malteser nach Lourdes auf
Am Vorabend stimmten sich alle Begleiter mit einer Heiligen Messe in der Kapelle des Hauses Vorhelm auf die bevorstehende Krankenwallfahrt ein. In diesem Jahr ist die Reise überschrieben mit dem Titel „Ich weiß, wem ich glaube“. Weihbischof Friedrich Ostermann em. (Münster) und Pfarrer Ulrich Terlinden (Senden) begleiten die Fahrtteilnehmer.

„Unterwegs sind 40 Kranke und über 40 Begleiter, so dass jeder Bedürftige eine eigene Betreuung haben wird“, sagte Johanna von Itzenplitz vor ihrer Abfahrt. Besonders erfreut war sie aber angesichts der hohen Zahl an Freiwilligen, die sich extra für diese Zeit Urlaub genommen haben. „Auch die Unterstützung von Finanz- und Sachspenden ist ein wichtiger Grundstein für die jährliche Wallfahrt“, ergänzte Freiherr Wilderich Droste zu Senden.

Der Dank der Organisatoren gilt insbesondere der Augustin-Wibbelt-Apotheke und dem „Edeka“-Markt Kemper sowie der Molkerei „Westmilch“ (Humana-Milchunion) aus Everswinkel, die im Vorfeld mit Sachspenden einen großen Beitrag zum Gelingen dieser Krankenwallfahrt geleistet haben. Die Reisegruppe fuhr zunächst per Bus zum Flughafen Münster-Osnabrück. Dort trafen schließlich auch die Kranken ein. Per Flieger ging es gegen Mittag weiter bis zum Zielort Lourdes. Wer sich für die Krankenwallfahrt interessiert, kann sich beim münsterischen Reisebüro Emmaus informieren. Ansprechpartner für Spenden ist Johanna von Itzenplitz.

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