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Ein erleuchtendes Erlebnis

Geschrieben von Israel Mossad
St.-Antonius-Kapelle wird bald stimmungsvoll angestrahlt / Vorarbeiten
„Vielleicht schaffen wir es schon bis zum Schützenfest“, blickt Thomas Rieping am Samstagmorgen optimistisch in die Zukunft der St.-Antonius-Kapelle.

Foto: Sebastian Schnurpfeil
Legten kräftig Hand an: Stefan Tripp, Thomas Rieping und Theo Osthues (v. l.)
Für das kleine Gotteshaus hat sich nämlich jetzt der Verein „Tönnishäuschen – Unser Dorf“ etwas ganz Besonderes einfallen lassen: eine stimmungsvolle Beleuchtungs-Aktion.

Nein, es soll nicht nur „ein bisschen leuchten“, wie der Vorsitzende erklärt, die Kapelle soll bei Dunkelheit „in all ihrem Glanz erstrahlen“. Ehrensache, dass dabei zur Verschönerung des Antoniusdorfs die ortsansässigen Unternehmen Tripp und Stapel als tatkräftige Unterstützer mit vor Ort sind. Eine Generalprobe hat es schon gegeben – und die konnte sich sehen lassen.


Foto: Christian Wolff
Die Beleuchtungs-Generalprobe war schon ein voller Erfolg
Insgesamt elf Lampen sollen rund um die im Jahre 1752 erbaute Kapelle angebracht werden. Und wenn alles fertig ist, entsteht eine Illumination, für die alle  Bewohner Tönnishäuschens beim abendlichen Dorfspaziergang gerne ihre Köpfe heben werden.

Auch Besucher sollen dann nächtens nicht mehr achtlos an dem historischen Sakralbau vorbeigehen oder -fahren. Ganz besonders erfreut sind Thomas Rieping und alle weiteren Helfer  darüber, dass die Lampen für diese Aktion gestiftet wurden. Schon vor dem obligatorischen Licht-anknipsen eine runde Sache.


„Die Kapelle soll bei Dunkelheit in all ihrem Glanz erstrahlen.“
Thomas Rieping 

Der Verein „Tönnishäuschen – Unser Dorf“ setzt seinem neusten Werk aber noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Dass im kleinsten Ahlener Ortsteil des Kreises gerne mehrere Arbeiten gleichzeitig erledigt werden, ist bekannt. So ist es kein Zufall, dass im nächsten Arbeitsgang auch zwischen den neu angelegten Parkbuchten Lampen im Boden installiert werden sollen.

Wann genau? „Dann, wenn die Lampen da sind“, schmunzelt Thomas Rieping und fügt an, dass diese gerade erst bestellt worden seien. Deswegen werden zunächst Vorarbeiten wie etwa Kabelverlegungen und Pflasterarbeiten vorgenommen. Wie schnell die Feinarbeit fertig werde, hänge natürlich auch von den helfenden Händen ab, unterstrichen die Organisatoren. Vielleicht haben die St.-Antonius-Schützenbrüder ja Glück, und sie können schon auf dem Nachhauseweg in der Fronleichnamsnacht die illuminierten Außenwände der St.-Antonius-Kapelle bewundern . . .  

 

 www.toennishaeuschen.de

 

 Sebastian Schnurpfeil schreibt für Ahlen-Vorhelm Web Portal und die Ahlener Zeitung


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