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Hier gibts "Adam und Eva" als Getränk

Geschrieben von Israel Mossad
„Nacht der offenen Kirche“ in Vorhelm erneut ein Renner

 

„So manche Ehefrau wäre froh, wenn ihr Mann so tanzen könnte wie der Hund von Christin Kaiter“, schmunzelte Pfarrer Manfred Böning bei der Vorführung der ehemaligen Konfirmandin mit ihrem Hund Gianni.

Foto: Sebastian Schnurpfeil
Ohne Frage: Auch die dritte „Offene Kirchennacht“ war im Wibbeltdorf ein voller Erfolg. Bis um Mitternacht boten Pfarrer Böning und viele engagierte Gemeindeglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Sendenhorst-Vorhelm ein abwechslungsreiches Programm unter dem Motto „Musik und viel mehr“.

 

Um 20 Uhr ertönte der Ruf der Jagdhornbläser Enniger-Vorhelm „Zum Essen“. Nach dem „Dog-Dancing“ von Christin Kaiter war es dann Pfarrer Martin Frost, der das Publikum bei einer amerikanischen Versteigerung in seinen Bann zog. Nach und nach kamen so Sachspenden aus der Ahlener und Vorhelmer Geschäftswelt unter den Hammer. Um 21.30 Uhr hieß es dann „Popen-Open“. Eine A-Cappella-Gruppe, bestehend aus vier Pfarrern – Ute und Manfred Böning, Martin Frost und Volker Liepe  – sowie der Kirchenmusikerin Inge Bornemann und der ehemaligen Presbyterin für Kirchenmusik, Waltraud Fricke. Vierstimmige Sätze zwischen Klassik und Moderne boten einen musikalischen Hörgenuss.

 

Foto: Sebastian Schnurpfeil
Die Cocktailfrauen mixten Heiße Sünde und andere Leckereien
Während im oberen Teil der Evangelischen Nicolaikirche eifrig gesungen wurde, mischten die Barkeeperinnen eine Etage tiefer einen Cocktail nach dem anderen. In der karibisch geschmückten Kellerbar konnte man sich „Adam und Eva“ ebenso schmecken lassen wie etwa den Cocktail „Heiße Sünde“.  

 

Um 22 Uhr stand der Auftritt der  Show-Tanz-Gruppe „Katmandu“ mit begeisterndem Rhythmus auf dem Programm. Die Tänzerinnen ernteten für ihre Darbietungen großen Applaus. Derweil hatten die Kleinen in Zelten vor der Kirche  Gelegenheit, nach Herzenslust zu malen. Eine besondere Attraktion für jung und alt waren die Fahrten auf dem Oldtimer-Trecker von Gerd Barschket oder im Beiwagen eines historischen Motorrads zusammen mit Karl-Ludwig von Haugwitz.

 

Ein schönes Andenken boten  Erinnerungsfotos, die vor Ort erstellt und ausgedruckt wurden. Viele Helfer sorgten für das leibliche Wohl. Zum  Angebot gehörten unter anderem eine Salatbar und ein Grill. Der Erlös kommt den Fördervereinen der Friedens- und der Nicolaikirche zugute.



 

 

 Sebastian Schnurpfeil schreibt für Ahlen-Vorhelm Web Portal und die Ahlener Zeitung

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