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Tanz der Vampire zwischen Seeteufel und Hasenterrine

Geschrieben von Israel Mossad
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr haben Gäste des Hotel-Restaurants Witte ein Musikerlebnis der besonderen Art geboten bekommen.

Foto: Theo KesebergÜber vier Stunden präsentierte dort am Samstagabend die Musikproduktion „Tinnitus Recording“ in stilvollem und gepflegtem Ambiente ein Musical Dinner der Extraklasse. Die Küche des Hauses bot dazu ein exzellentes Vier-Gänge-Menü an, das in zeitlich passendem Wechsel mit den Musical-Darbietungen serviert wurde.

 

Es gab keine Bühne im Speiseraum. Alle Darbietungen wurden in den Rundgängen zwischen den festlich gedeckten Tischen aufgeführt. Tuchfühlung mit den Sängerinnen Melanie Ehlke und Luémi Schröder sowie dem Sänger Sebastian Ivartnik waren dadurch gewährleistet. Eine ausgeklügelte Tontechnik garantierte den Gästen das Gefühl, mitten im Musicalgeschehen live dabei zu sein.

 

Foto: Theo KesebergSolo, im Duett oder auch als Trio. Immer im passenden Outfit zu den Melodien wie beispielsweise aus den Musicals „Hairspray“, „Cabarett“, „Anni get your gun“, „Die Schöne und das Biest“, „Elisabeth“, „Aida“, „Romeo & Julia“, Phantom der Oper“, „Tanz der Vampire“, „Mamma Mia“ und vielen weiteren Musicals präsentierte das Gesangtrio. Piano, crescendo oder fortissimo trug das kleine Musicalensemble die oft bekannten Melodien mit geschickten Schrittfolgen und in entsprechender Mimik vor.

 

Neben dem Ohrenschmaus genossen die Gäste auch das exzellente Vier-Gänge-Menü. „Ein Blick auf die Menükarte“: Serviert wurde im ersten Gang Hasenterrine mit Sauce Cumberland, dazu eine Salatgarnitur im Holunderdressing. Gang zwei: Seeteufelmedaillons auf Hummersauce und Blattspinat sowie Blätterteigfleuron. Gang drei: Gefülltes Kalbssteak „Engadiner Art“ , Gemüse und grüne Nudeln. Zum Dessert Cassis-Mandelparfait auf Amarettoschaum.

 

ImageDie Künstler traten immer wieder in unmittelbarem Kontakt mit den Zuschauern, ein persönlicher Kontakt zu den Musicals und den jeweiligen Charakteren war dadurch garantiert. Mit „Thank you for the Music“ endete das offizielle Programm. Doch nicht enden wollender Beifall zwang die Musical-Darsteller zu insgesamt drei Zugaben. Aufgefordert oder auch unaufgefordert wurde etliche Zuhörer in die Szenerie der Schau einbezogen, die Stimmung stieg bis zum Siedepunkt. Gern stellten sich die Künstler einer Unterhaltung, immer mit dem Wunsch auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr verbunden.

 

 

 Theo Keseberg schreibt für Ahlen-Vorhelm Web Portal und das Ahlener Tageblatt.

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