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Vorhelmer Eskortenkinder beim Spiel Deutschland-Polen

Geschrieben von Christian

"Novotny ist stumpf an mir vorbeigegangen"
Überwältigende Atmosphäre

Die vielen tausend Menschen, das Blitzlichtgewitter, die Fußballprofis: Die drei Jungs aus Vorhelm wissen garnicht, was sie am meisten begeistert hat beim Spiel Deutschland gegen Polen.

Image"Das war einfach geil." Marvin Brüggemann kann mit wenigen Worten seine große Begeisterung ausdrücken. Der Zwölfjährige aus Tönnishäuschen steht noch ganz unter dem Eindruck des Fußballereignisses in Dortmund. Dazu war er gemeinsam mit den sieben- und zwölfjährigen Geschwistern Leon und Marvin Boschi  aus Vorhelm als "Eskortenkind" ausgewählt worden (wir berichteten).
Die Kinder und Jugendlichen durften die Mannschaften auf das Spielfeld begleiten. Damit wurde für sie ein Fußball-Traum wahr.

"Zuerst waren wir in den Katakomben" erzählt der Brüggemann-Nachwuchs. Dann ging das Tor auf. "Einige der Spieler gaben uns die Hand, einige nicht." Jens Novotny zum Beispiel. "Der ist einfach stumpf an mir vorbeigegangen". Anders als Mike Hanke. Der zeigte sich frech: "Ich hatte gerade mein Käppi zurechtgerückt, da kam er vorbei und zog´s mir wieder schief." Dann ging es mit der Fairplay-Flagge hinaus aufs grüne Spielfeld. Leon und Marvin Boschi zogen derweil Hand in Hand mit den deutschen Profis ein und waren beeindruckt von der Größe der Spieler, auber auch der Menschenmasse, die dort in den Zuschauerrängen auf den Spielbeginn warteten.

Die Kinder und Jugendlichen durften die Mannschaften auf das Spielfeld begleiten. Damit wurde für sie ein Fußball-Traum wahr.

Image"Zuerst waren wir in den Katakomben" erzählt der Brüggemann-Nachwuchs. Dann ging das Tor auf. "Einige der Spieler gaben uns die Hand, einige nicht." Jens Novotny zum Beispiel. "Der ist einfach stumpf an mir vorbeigegangen". Anders als Mike Hanke. Der zeigte sich frech: "Ich hatte gerade mein Käppi zurechtgerückt, da kam er vorbei und zog´s mir wieder schief." Dann ging es mit der Fairplay-Flagge hinaus aufs grüne Spielfeld. Leon und Marvin Boschi zogen derweil Hand in Hand mit den deutschen Profis ein und waren beeindruckt von der Größe der Spieler, auber auch der Menschenmasse, die dort in den Zuschauerrängen auf den Spielbeginn warteten.

Gemeinsam stellten sich die Teams und Eskorten auf und sangen schließlich die Nationalhymne. Dann hieß es auch schon "Spielfeld verlassen"  für die jungen Fußballfans. Für Autogrammjagd blieb übrigens keine Zeit - weder vor noch nach dem Spiel. Hinter dem Tor, wo Jens Lehmann in der ersten Halbzeit wachte, durften sich die Eskortenkinder anschließend das spannende Geschehen ansehen.

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